Nicolaus Fest: Mahnmale und Gehirnwäsche – Politically Incorrect

Spaziergang am Mahnmal der Schande. Gerade dieses Denkmal taugt am wenigsten zur Perhorreszierung. Es ist kein Askaban der deutschen Geschichte, das die Erinnerungen an die schönen und großen Ereignisse der Historie ins Vergessen drückt; und es ist kein Urgrund der Probleme, die dieses Land umtreiben, sei es Islamisierung, Eurokrise, Einwanderung, Verfall des Parlamentarismus. Magische Kräfte hat das Stelenfeld Eisenmans nicht. Wer die Kinder und Schulgruppen betrachtet, die das Denkmal fröhlich und neugierig, aber nie bedrückt durchstreifen, kann am Sinn des Bauwerks zweifeln; einen Ort jugendlicher Traumatisierung sieht er jedenfalls nicht. Im Gegenteil stellt das Stelenfeld eine ganz andere Frage: Ob Mahnmale, besonders derart abstrakte, überhaupt noch funktionieren. Sind sie Garanten einer Erinnerungskultur, die den Weg in die Zukunft zeichnet? (Weiterlesen bei nicolaus-fest.de)

Quelle: Nicolaus Fest: Mahnmale und Gehirnwäsche – Politically Incorrect

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Ich bin Demokrat, ich will nicht in einem Europa leben in dem die Kultur und die Geschichte der Europäischen Völker ausgelöscht wird. In dem die Völker der Länder Europas geringer angesehen werden als der gerade nach Europa gekommen neu Bürger. Ich will keine Weltregierung, ich will mein Vaterland behalten.

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